Westlicher Landkreis Regensburg bekommt bessere ÖPNV-Verbindungen

Auf dem Land wünschen sich viele Menschen bessere Verbindungen bei den öffentlichen Verkehrsmitteln. Im westlichen Landkreis Regensburg könnte das noch dieses Jahr in Erfüllung gehen. Beratzhausen, Brunn, Deuerling, Hemau, Laaber und Nittendorf stellen zusammen mit dem Landkreis ein besonderes Projekt auf die Beine. Ziel ist es, dass auf den Strecken und zwischen den Orten, auf denen die Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln besonders schlecht sind, ein Fahrservice bestellt werden kann, der einen vor Ort abholt und ans Wunschziel bringt. Es gibt aber durchaus Einschränkungen, sagt Josef Weigl, Geschäftsführer vom RVV:

Die Planungen laufen. Parallel werden bis zu 6 Fahrzeuge im Einsatz sein. Bei hoher Nachfrage kann auch noch aufgestockt werden. Bis September diesen Jahres soll das Projekt dann starten. Und es wird einiges kosten:

Wer das Angebot nutzt zahl den normalen Tarif PLUS 3-4 Euro Komfortgebühr, weil einen das Fahrzeug ja quasi direkt von zuhause, bzw. aus direkter Nähe abholt – die Bestellung erfolgt über Telefon oder APP.

© Wollen an einem Strang ziehen: v.l.n.r.: Matthias Beer - Bürgermeister Beratzhausen, Hans Schmid - Bürgermeister Laaber, Herbert Tischhöfer - Bürgermeister Hemau, Diethard Eichhammer - Bürgermeister Deuerling, Helmut Sammüller - Bürgermeister Nittendorf, Josef Weigl - Geschäftsführer GFN und RVV, Karl Söllner - Bürgermeister Brunn und Regensburger Landrätin Tanja Schweiger