Weltweiter Hopfenmarkt laut Mainburger Firma unter Druck

Auf dem weltweiten Hopfenmarkt gibt es weiter ein Überangebot, trotz weniger Anbaufläche. Das hat jetzt das Hopfenhandels-Unternehmen BarthHaas mitgeteilt, es hat in Mainburg im Landkreis Kelheim Produktions- und Lagerhallen. Die Hopfenpflanzer kämpfen mit steigenden Preisen für den Betrieb von Maschinen und Trocknungsanlagen. Gleichzeitig wird immer weniger Bier getrunken. Laut BarthHaas-Geschäftsführer Thomas Raiser steht die gesamte Branche vor tiefgreifenden strukturellen Veränderungen.

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