Wegen Hitze: Regierung der Oberpfalz setzt „Alarmplan Donau“ in Kraft

Die anhaltende Hitze hat nicht nur den Wasserstand der Donau stark sinken lassen: Das Wasser im Fluß ist auch viel zu warm. Daher hat die Regierung der Oberpfalz erneut den sogenannten „Alarmplan Donau“ in Kraft gesetzt. Er sieht Maßnahmen vor, um die Lage nicht weiter zu verschlimmern. So sind zum Beispiel Baggerarbeiten in der Donau verboten und Betriebe dürfen kein Wasser in den Fluß leiten, wenn das die Temperatur weiter erhöhen würde. Der „Alarmplan Donau“ gilt zunächst bis Donnerstag.

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