Patient aus Uniklinik Ulm taucht in Regensburg auf

Bundespolizisten haben einem Mann am Hauptbahnhof Regensburg möglicherweise das Leben gerettet. Die Beamten griffen den 77-Jährigen am Sonntag auf. Er war zuvor Patient an der Uniklinik in Ulm und war von dort in einem Zustand geistiger Verwirrung weggelaufen. Dabei hatte er sich selbst einen venösen Zugang am Hals gezogen, dadurch bestand akute Lebensgefahr. Der Patient kam vorübergehend in die Uniklinik Regensburg und soll wieder nach Ulm verlegt werden.

© Symbolfoto: Bundespolizei