Erster Prozesstag um Axt-Angriff in ICE

Mit Zeugenaussagen ist gestern in Regensburg der Prozess rund um den Axt-Angriff in einem ICE gestartet. Zwei Fahrgäste sind bei dem Vorfall in Niederbayern letztes Jahr schwer verletzt worden. Vor Gericht berichten die Zeugen von physischen und psychischen Folgen. Der Beschuldigte ist nach Ansichten der Staatsanwaltschaft wegen psychischer Probleme allgemeingefährlich. Sie will ihn dauerhaft einweisen lassen. Das Urteil wird im Juli erwartet.

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