„Brücke“ stärkt Fraktionschef Wolbergs den Rücken

Vor genau vierzehn Tagen hat der ehemalige Oberbürgermeister von Regensburg, Joachim Wolbergs, sein ganz privates Waterloo erlebt. Er wurde wegen Vorteilsannahme verurteilt und soll zweieinhalb Jahre ins Gefängnis. Sein Anwalt hat Rechtsmittel dagegen eingelegt. Heute bekam Wolbergs auch politische Rückendeckung. Seine Partei, die Brücke, hat klargestellt, dass Wolbergs Fraktionsvorsitzender bleibt, solange das Urteil nicht rechtskräftig ist. Auch seine Sitze in Ausschüssen und Aufsichtsräten von städtischen Unternehmen bleiben vorerst unangetastet. Die Brücke geht davon aus, dass die Revision Erfolg haben wird und Wolbergs nicht in Haft muss.

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