In den Playoffs der DEL2, der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga, haben die Eisbären Regensburg am Abend ihr erstes Halbfinalspiel verloren. Auswärts bei den Krefeld Pinguinen gab es nach einer extrem langen Anreise mit dem Bus, die sogar den Anstoß nach hinten verschoben hatte, ein 3:6 auf der Anzeigentafel. Trotz der Niederlage: Die Spielweise der Regensburger gegen den hochfavorisierten Hauptrundenmeister hat durchaus Mut gemacht. Das fand auch der Trainer Peter Flache hinterher am Eisbären-Mikrofon:
Mindestens drei weitere Playoffspiele stehen gegen Krefeld in der Best-of-7-Serie jetzt noch an für die Eisbären. Das nächste Heimspiel direkt morgen um 20 Uhr in der Donauarena könnte bereits für den Ausgleich in der Gesamtwertung sorgen. In der Vorbereitung auf das Spiel könnte auch ein Blick nach Landshut hilfreich sein. Der EV war im Viertelfinale nach vier Spielen gegen die Krefeld Pinguine absolut chancenlos ausgeschieden.