Die Erwartungen sind hoch: Nach dem erneuten Streik der Beschäftigten der Verkehrsbetriebe in gleich mehreren bayerischen Städten und Gemeinden am Donnerstag steht am Montag die vierte Verhandlungsrunde in dem Tarifkonflikt an. Die Regensburger Beschäftigten im Nahverkehr fordern weiter eine bedingungslose Anpassung ihres Lohns an die anderen Bereiche innerhalb des Stadtwerks, sowie die Absenkung ihrer Wochenarbeitszeit auf 35 Stunden. In Regensburg konnte der RVV das durch den Streik vorab befürchtete Buschaos dieses Mal etwas abmildern. Im Vorfeld wurde mit den nicht streikenden privaten Busunternehmen ein Notfahrplan entwickelt, der alle verfügbaren Fahrten auf mehrere Buslinien in Form eines Sparangebots verteilt hatte.
Nach erneutem Streik im ÖPNV: Regensburger Busfahrer:innen setzen auf vierte Verhandlungsrunde
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