Die Straßenmeisterei in Abensberg ist bereit für den Winter: für die kommenden Monate gilt ein gesonderter Schichtplan, damit die Mitarbeiter ab etwa 3 Uhr morgens die Hauptverkehrswege bei Bedarf räumen und streuen können, bevor der Berufsverkehr einsetzt. Die Salzlager sind mit einem Vorrat von 2000 Tonnen gut gefüllt. Zusätzlich nutzt die Straßenmeisterei Abensberg auch Gurkenwasser, ein Reststoff aus der Lebensmittelproduktion. Damit spart man rund 100 Tonnen Salz und 800 000 Liter Wasser ein.
Abensberg: Volle Salzlager bei der Straßenmeisterei
Das Salzlager in Abensberg; Stefan Bauer/ Staatl Bauamt Landshut