Seit Anfang Februar wird die Bahnstrecke zwischen Regensburg und Nürnberg saniert. Es werden Gleise und Weichen ersetzt und Oberleitungen erneuert. Seit Beginn der Arbeiten fahren keine Züge, sie werden durch Busse ersetzt. Heute hat die Bahn in Laaber im Landkreis Regensburg Halbzeitbilanz der Streckensanierung gezogen. Die ist recht gut ausgefallen. Denn laut Bahn liegen die Arbeiten im Zeit- und Kostenrahmen und der Verkehr der Ersatzbusse hat sich nach Startschwierigkeiten inzwischen gut eingespielt. 96 Prozent der Busse fahren pünktlich, im Schnitt fällt nur eine von 200 Fahrten aus. Damit läuft der Ersatzverkehr sogar noch zuverlässiger als die meisten Züge im Freistaat. Am 10.Juli soll die Bahnstrecke wieder für den Zugverkehr freigegeben werden.
(Bild von links) Gerd-Dietrich Bolte, Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte DB InfraGO, Ulrich Lange, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter und Hans Schmid, Bürgermeister von Laaber