Regensburger Verkehrsüberwacher fahren 500.000 Euro Verlust ein

Immer mehr Städte und Gemeinden in Bayern überwachen den fließenden Verkehr in Eigenregie, das heißt: Sie stellen Blitzgeräte auf und bitten Raser zur Kasse. Nicht immer lohnt sich das. So hat die Stadt Regensburg von Januar bis Ende November 25.600 Verkehrsteilnehmer gemessen, die zu schnell waren. Dadurch kamen zwar 1,1 Millionen Euro an Bußgeld herein. Die Ausgaben für Blitzer, Personal und Verwaltung waren aber um eine halbe Million Euro höher als die Einnahmen der Stadt.

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