Bei einem missglückten Bankraub im Regensburger Westen ist im Juli ein Bank-Mitarbeiter erstochen worden. Der mutmaßliche Täter wurde jetzt aus der Psychiatrie geholt und in eine Haftanstalt eingewiesen. Die Staatsanwaltschaft Regensburg hat das heute bestätigt. Der 20-Jährige ist laut einem neuen Gutachten weder schuldunfähig, noch vermindert schuldfähig. Ihm wird Mord und versuchte schwere räuberische Erpressung vorgeworfen.
Regensburger Bank-Messerstecher jetzt in normaler Haftanstalt
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