Regensburger Apothekersprecher gegen „Medikamenten-Flohmarkt“

Bundesweites Kopfschütteln löst ein Vorschlag von Bundesärztekammer-Präsident Klaus Reinhardt aus: Wenn Medikamente knapp sind, sollen sich die Menschen untereinander aushelfen, wie auf einem Flohmarkt. Der Sprecher der Regensburger Apotheker, Josef Kammermeier, ist fassungslos:


Laut Kammermeier gibt es derzeit im Raum Regensburg tatsächlich Lieferengpässe bei manchen Medikamenten. Wenn er 50 Packungen eines Präparats bestellt, werden oft nur fünf geliefert.

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