Regensburg erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus

Wie jedes Jahr am 23. April erinnert die Stadt Regensburg auch heute an ein sehr dunkles Kapitel in ihrer Geschichte: An die Opfer des Nationalsozialismus im Dritten Reich und gleichzeitig an die friedliche Übergabe der Stadt an die Alliierten in den letzten Tagen vom Zweiten Weltkrieg. Dazu begehen Vertreter der Stadt heute Abend einen Gedenkweg mit mehreren Stationen – vom ehemaligen KZ-Außenlager Colosseum in Stadtamhof über den Dom und die Synagoge zum Dachauplatz.An jeder Station werden reden gehalten in Erinnerung an die Menschen, die noch in den letzten Kriegstagen ihr Leben für die Freiheit der Stadt geopfert haben, wie den Regensburger Domprediger Johann Maier.

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