Politischer Frühschoppen in Abensberg im Zeichen der Bundestagswahl

Die Stadt Abensberg im Landkreis Kelheim war heute wieder der größte Stammtisch der Republik. Trotz erneuter Absage des Gillamoos-Volksfestes wegen Corona hatten sich fast alle Parteien zu einem politischen Frühschoppen getroffen, nur die SPD war nicht dabei. Wenige Wochen vor der Bundestagswahl warnte CSU-Chef Markus Söder erneut vor einem Linksrutsch:

Bei den Freien Wählern warb Parteichef Hubert Aiwanger um Stimmen. Besonders viel Beifall bekam er für seinen Vergleich der drei Kanzlerkandidaten:

Die AfD-Fraktionschefin im Landtag, Katrin Ebner-Steiner, stichelte vor allem gegen die CSU:

Auch die FDP sparte nicht mit Kritik an der aktuellen Regierung in Bund und Land. Ihr Landesvorsitzender Daniel Föst hatte ebenfalls die CSU im Visier:

Fast alle der heute in Abensberg anwesenden Parteien hatten ihre Reden ebenfalls im Internet übertragen. Die Zahl der Zuhörer vor Ort war je nach Veranstaltung überschaubar. 

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