Landgericht Regensburg schickt Brückenschubser dauerhaft in Psychiatrie

Das Landgericht Regensburg schickt einen Mann aus Amberg dauerhaft in die Psychiatrie. Im Herbst hatte der 29-Jährige einen jungen Syrer von der Steinernen Brücke in Regensburg gestoßen. Dabei wurde das Opfer schwer verletzt. Bei seiner Festnahme kurz danach zeigte der Angreifer den Hitlergruß. Das Gericht verurteilte ihn heute wegen versuchtem Totschlag. Der Amberger leidet an einer bipolaren Störung und ist damit schuldunfähig. Weil er aber eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt, wird er dauerhaft eingewiesen.

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