Die Mühlen der Justiz mahlen langsam, aber sie mahlen: Vor fast vier Jahren hat die Polizei das Handy eines jungen Mannes aus dem Landkreis Kelheim sichergestellt. Der Verdacht: Verbreitung von Kinderpornos und extremen Inhalten über Whatsapp. Der Verdacht hat sich jetzt bestätigt. Die Ermittler haben in jahrelanger Arbeit 230.000 Nachrichten ausgewertet, über 1.000 davon waren strafrechtlich relevant. Die Inhalte teilte der 20-Jährige aus dem Landkreis Kelheim mit über 250 anderen Whatsapp-Nutzern im In- und Ausland. Auch gegen sie wird jetzt ermittelt.
Kelheimer hatte Kinderpornos und rechtsextreme Inhalte auf dem Handy
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