Familienvater aus Michelsneukirchen überlebt Corona und erzählt seine Geschichte auf charivari

Wir feiern erstmal Weihnachten, danach treten neue Corona-Maßnahmen in Kraft.

Trotzdem gilt: Vorsicht, Corona ist nicht zu unterschätzen. Denn es kann einen Menschen, der mitten im Leben steht, einfach so richtig umhauen. So, wie den zweifachen Familienvater Armin Prommersberger aus Michelsneukirchen im Landkreis Cham. Mehrere Monate lang war er in Kliniken und auf Reha. Jetzt kämpft er sich zurück ins Leben.
charivari-Redakteur Herbert Feldbauer hat ihn daheim besucht und mit ihm über die schwere Zeit gesprochen.


Zuerst ist Armin Prommersberger in die Klinik nach Wörth gekommen. Weil sich dort sein Zustand weiter verschlechtert hat, musste er in die Uniklink nach Regensburg verkegt werden.

In der Woche, in der er erkrankt ist, hätte er seinen Impftermin gehabt. Womöglich hätte ihn die Impfung vor einem schlimmeren Verlauf bewahrt.

Seine Botschaft: Ohne Impfen geht es nicht.

Der zweifache Familienvater Armin Prommersberger aus Michelsneukirchen hatte einen sehr schweren Corona-Verlauf. Ist jetzt aber auf dem Weg der Besserung.

(Bild: Corona-Überlebender Armin Prommersberger (li.) und charivari-Redakteur Herbert Feldbauer)

 

 

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