Das Landgericht Regensburg schickt einen Mann erneut in die geschlossene Psychiatrie. Der 39-Jährige hatte im Bezirkskrankenhaus versucht, seiner Therapeutin einen Kugel-schreiber ins Auge zu stechen. Seit 2015 ist der Kallmünzer dauerhaft untergebracht, er war damals in seiner Heimatgemeinde ausgerastet und wollte gegen die Polizei einen selbstgebastelten Flammenwerfer einsetzen. Das Gericht geht davon aus, dass der Mann gemeingefährlich ist. Seine Anwältin will Revision gegen das Urteil einlegen.
„Amokläufer“ von Kallmünz bleibt in der Psychiatrie
charivari