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Charivari Ortsnamenforscher EM-Spezial: Neukirchen-Balbini

Neukirchen-Balbini

Der Ball gehört nicht nur ins Tor sondern auch in den Ortsnamen, haben sich vermutlich die Namensgeber von folgendem Ort gedacht: Neukirchen-Balbini. Der Ort, der Fußballfans zum schmunzeln bringt, liegt im Landkreis Schwandorf. Um in der Fußballsprache zu bleiben, die Erklärung zu Neukirchen-Balbini ist etwas „abseits“ zu finden. Es gibt in der Nähe noch einen Ort mit dem Namen Neukirchen, und zwar bei Roding. Um die beiden Orte auseinanderzuhalten, wurde der eine später nach dem Heiligen Michael benannt und heißt deswegen Michelsneukirchen und der andere wurde nach dem Pfarrer „Paldevinus“ benannt, lateinisch „Paldevini“. So ist irgendwann „Balbini“ daraus geworden.

 

Die Charivari Ortsnamenforscher: Warum unsere Orte so heißen, wie sie heißen. Täglich um 6:50 Uhr und 8:50 Uhr im Charivari Frühstücksradio.

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Alle bisherigen Ortsnamenforscher:

Charivari Ortsnamenforscher: Wetzelsdorf

Wetzelsdorf liegt im Landkreis Regensburg und ist ein Ortsteil der Gemeinde Brennberg. "Wetzel" wird mit „Sau“ übersetzt - also ein Schweinedorf. Das ist nicht beleidigend gemeint. Nein! Hier gab es früher eine Schweinezucht. Danach wurde der Ort benannt. (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Wetzlgütl

Wetzlgütl bei Nittenau im Landkreis Schwandorf ist ein ganz kleiner Ort, sehr ländlich gelegen. Schon seit dem Ende des 17. Jahrhunderts wohnen in Wetzgütl Menschen. Der Name leitet sich vom benachbarten „Wetzlhof“ ab, sagt Kreisheimatpfleger Jakob Rester: (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Wiesau

Wiesau im Oberpfälzer Landkreis Tirschenreuth klingt erstmal lustig „wie Sau“! Klar, dass er für ein Schmunzeln sorgt, wenn man von ihm hört. Aber die Erklärung ist dann relativ unspektakulär und einfach. Dazu gleich. Wobei man schon sagen muss, dass der Name (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Wildenberg

Wildenberg ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Kelheim. Vom höchsten Punkt des Ortes thront mit Stolz das Schloss Wildenberg mit seinen weißen Gemäuern und dem roten Dach. Dieser Berg, auf dem das Schloss steht, ist der Namensgeber für den Ort – (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Willmering

Willmering Die Gemeinde Willmering liegt im Landkreis Cham, hat etwa 2.000 Einwohner. Ganz nach dem Motto „ich will mehr“ –steckt ja irgendwie schon im Namen – hat das Kloster in Reichenbach um 1100 vom Marktgrafen u.a. das „Gut Wiltmaring“ geschenkt bekommen, (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Windfäng

Windfäng: Sie denken bei dem Namen vermutlich als erstes an „Windfang“: Ein Vorbau an Fenstern der vor Zugluft schützt. Lustigerweise gibt es im Nachbarort Wiesing eine Fenster u. Fassadenfirma. Das nur am Rande. Windfäng ist ein Örtchen bei Roding im (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Winklarn

Winklarn bei Oberviechtach im Landkreis Schwandorf. Eine Marktgemeinde mit 1.400 Einwohnern. Der Ortsname kommt vom althochdeutschen „winkil“. Das heißt Geländewinkel zwischen Höhen, Wäldern und Gewässern. Schaut man sich die Landschaft an, bestätigt sich das (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Wissing

Wissing ist einer der ältesten Orte der Gemeinde Seubersdorf im Landkreis Neumarkt. Auf der Burg dort haben früher die sogenannten „Wissinger“ gelebt. Der Name geht auf die Person „Wigbert“ zurück. Das bedeutet so viel wie „der Glänzende im Kampf“. Übrigens (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Wolfring

Wolfring: Mit einem „Wolf“ und einem „Ring“ hat der Ort im Landkreis Schwandorf mal so gar nichts zu tun, auch wenn es so passend erscheint. „Wolfring“ gehört zur Gemeinde „Fensterbach“. Der Ortsname ist in Deutschland einmalig. Renate Nowak von der Gemeinde (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Wurmrausch

Wurmrausch Stellen Sie sich jetzt bitte keine betrunkenen Regenwürmer vor. Wurmrausch im Landkreis Amberg-Sulzbach ist ein kleiner Weiler. Das Wort „Wurm“ hat im Mittelhochdeutschen auch „Insekt“ oder „Schlange“ bedeutet. Und „-rausch“ geht auf das Wort „risk“ (…)

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Regensburg: Sternbergstraße nach der Unterführung

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