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Charivari Ortsnamenforscher: Alteglofsheim

Alteglofsheim

ist eine Gemeinde südöstlich von Regensburg, in der es sogar ein Schloss gibt. Und in dem Schloss, da sitzt die „Bayerische Musikakademie“, also eine Bildungsstätte für Musik, Kultur und Kunst in Niederbayern und der Oberpfalz.

Vor gut tausend Jahren wird der Ort erstmals als „Egilolfesheim“ erwähnt. Grundwort des Siedlungsnamens ist althochdeutsch haim“, also eine "Wohnung" oder eine "Behausung". Der Personenname „Agilolf“ bzw. „Egilolf“ ist das Bestimmungswort. Weil es wenige Kilometer entfernt auch ein „Neueglofsheim“ gibt, wurde hier das Wort „Alt-„ vorne drangestellt, so dass der Ort final „Alteglofsheim“ heißt.

Um den Kreis zur eingangs erwähnten Bildungs-/Tagungsstätte für Kultur zu schließen. Kreative Menschen leben hier, einer davon ist Kabarettist Bobbe, alias Robert Ehlis, der in seiner Paraderolle gerne als etwas beschwippster Feuerwehrkommandant Brandlhuber Muk bayernweit aufrtitt.

 

Die Charivari Ortsnamenforscher: Warum unsere Orte so heißen, wie sie heißen. Montag bis Donnerstag um 6:50 Uhr und 8:50 Uhr im Charivari Frühstücksradio.

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Alle bisherigen Ortsnamenforscher:
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Charivari Ortsnamenforscher: Wetzlgütl

Wetzlgütl bei Nittenau im Landkreis Schwandorf ist ein ganz kleiner Ort, sehr ländlich gelegen. Schon seit dem Ende des 17. Jahrhunderts wohnen in Wetzgütl Menschen. Der Name leitet sich vom benachbarten „Wetzlhof“ ab, sagt Kreisheimatpfleger Jakob Rester: (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Wiesau

Wiesau im Oberpfälzer Landkreis Tirschenreuth klingt erstmal lustig „wie Sau“! Klar, dass er für ein Schmunzeln sorgt, wenn man von ihm hört. Aber die Erklärung ist dann relativ unspektakulär und einfach. Dazu gleich. Wobei man schon sagen muss, dass der Name (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Wildenberg

Wildenberg ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Kelheim. Vom höchsten Punkt des Ortes thront mit Stolz das Schloss Wildenberg mit seinen weißen Gemäuern und dem roten Dach. Dieser Berg, auf dem das Schloss steht, ist der Namensgeber für den Ort – (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Willmering

Willmering Die Gemeinde Willmering liegt im Landkreis Cham, hat etwa 2.000 Einwohner. Ganz nach dem Motto „ich will mehr“ –steckt ja irgendwie schon im Namen – hat das Kloster in Reichenbach um 1100 vom Marktgrafen u.a. das „Gut Wiltmaring“ geschenkt bekommen, (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Windfäng

Windfäng: Sie denken bei dem Namen vermutlich als erstes an „Windfang“: Ein Vorbau an Fenstern der vor Zugluft schützt. Lustigerweise gibt es im Nachbarort Wiesing eine Fenster u. Fassadenfirma. Das nur am Rande. Windfäng ist ein Örtchen bei Roding im (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Winklarn

Winklarn bei Oberviechtach im Landkreis Schwandorf. Eine Marktgemeinde mit 1.400 Einwohnern. Der Ortsname kommt vom althochdeutschen „winkil“. Das heißt Geländewinkel zwischen Höhen, Wäldern und Gewässern. Schaut man sich die Landschaft an, bestätigt sich das (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Wissing

Wissing ist einer der ältesten Orte der Gemeinde Seubersdorf im Landkreis Neumarkt. Auf der Burg dort haben früher die sogenannten „Wissinger“ gelebt. Der Name geht auf die Person „Wigbert“ zurück. Das bedeutet so viel wie „der Glänzende im Kampf“. Übrigens (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Wolfring

Wolfring: Mit einem „Wolf“ und einem „Ring“ hat der Ort im Landkreis Schwandorf mal so gar nichts zu tun, auch wenn es so passend erscheint. „Wolfring“ gehört zur Gemeinde „Fensterbach“. Der Ortsname ist in Deutschland einmalig. Renate Nowak von der Gemeinde (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Wurmrausch

Wurmrausch Stellen Sie sich jetzt bitte keine betrunkenen Regenwürmer vor. Wurmrausch im Landkreis Amberg-Sulzbach ist ein kleiner Weiler. Das Wort „Wurm“ hat im Mittelhochdeutschen auch „Insekt“ oder „Schlange“ bedeutet. Und „-rausch“ geht auf das Wort „risk“ (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Zeitlarn

Zeitlarn liegt im Norden von Regensburg. Die ersten Dorfbewohner von Zeitlarn waren Bienenzüchter, sogenannte „Zeidler“. Davon leitet sich der Name ab. Die ursprüngliche Schreibweise „Cidelaren“ bedeutet „Siedlung bei den Bienenzüchtern“. Heute hat Zeitlarn (…)

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