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Alle bisherigen Ortsnamenforscher:

Charivari Ortsnamenforscher: Großmuß

Ein Ortsteil der Gemeinde Hausen im Landkreis Kelheim. Hier fährt man nicht hin, wenn man mal „groß“ muss. Der Name „Großmuß“ leitet sich vom „großen Moos“ her. Erstmals ist der Ort unter dem Namen „Muzze“ vor über 1.000 Jahren in einer Schenkungsurkunde der (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Gschieß

Ein kleiner Weiler in der Gemeinde Weiding im Landkreis Cham - von Einheimischen übrigens Gscheys ausgesprochen – hat überhaupt gar nix mit Dingen zu tun, die wir auf dem stillen Örtchen tun oder, dass die Bürger dort ein rechtes Geschieß haben, sprich Ängste (…)

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charivari Ortsnamenforscher: Guglmucken

Guglmucken – wie der „Gugl-hupf“ nur mit „mucken“ am Ende. „Guglmucken“ erreichen Sie von Cham aus in einer guten Stunde über die B20 Richtung Straubing fahrend. Das Örtchen liegt in Niederbayern und ist ein kleiner Weiler. Überregional kaum bekannt. Doch zur (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Gunt

Gunt Nicht immer entstehen Ortsnamen aus Personennamen, auch wenn das sehr oft der Fall ist. Bei „Gunt“ im Landkreis Schwandorf könnte man vielleicht auf „Gunther“ kommen. Das ist allerdings eine falsche Vermutung. Die Richtige kennt Erklärung kennt (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Guteneck

Guteneck: Wenn Sie schon mal in „Guteneck“ im Landkreis Schwandorf waren, dann vermutlich in der Adventszeit, am Weihnachtsmarkt auf Schloss Guteneck. Der Ort ist aber viel mehr als nur das Schloss. Knapp tausend Einwohner hat die Gemeinde und ein uriges (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Hadriwa

Hadriwa Ja Sie haben schon richtig gelesen. Hadriwa gehört wohl zu den seltsamsten Ortsnamen überhaupt. Hadriwa ist ein kleiner Ortsteil von Nittenau im Landkreis Schwandorf. Es gibt die Theorie, dass der Name „Hadriwa“ sich vom althochdeutschen Wort „hadara“ (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Hagelstadt

Hagelstadt Der Ort liegt im Landkreis Regensburg und hat 2.000 Einwohner. Hageln wird’s sicher auch mal in Hagelstadt. Das hat aber mit dem Namen nix zu tun. Ursprünglich hatte der Ort „Hachalstat“ geheißen. „Hachal“ bedeutet „Mantel“ oder „Mönchskutte“. Das (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Hahnbach

Hahnbach im Landkreis Amberg-Sulzbach ist eine Marktgemeinde mit rund 5.000 Einwohnern. Zur Deutung des Ortsnamens gibt es zwei Theorien. Die Erste besagt, es hat sich dort ursprünglich ein gewisser „Hano“ angesiedelt. Nach ihm ist der Ort benannt worden. Die (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Haibach

Haibach Auch wenn es nahe liegt: Haibach im Landkreis Straubing-Bogen hat nichts mit dem Haifisch zu tun. Dort schwimmt auch kein Hai in einem Bach herum. Die frühere Schreibweise für den Ort war „Hagebach“. „Hag-“ ist ein altes Wort für Einfriedung also ein (…)

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charivari Ortsnamenforscher: Hals

Hals: Die Ortschaft „Hals“ liegt bei Passau in Niederbayern. Im Laufe seiner Geschichte ist „Hals“ mehrmals abgebrannt, zuletzt im 19. Jahrhundert. Die meisten Häuser im Ortskern, die heute noch erhalten sind, sind nachher gebaut worden, zum Beispiel die (…)

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Verkehr

A93 Regensburg Richtung Hof- zwischen Weiden-Süd und Weiden-Frauenricht Gefahr durch Gegenstände auf der Fahrbahn (Aluleiter)
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Blitzer

Regensburg: Ziegetsdorfer Straße

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