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In der Fastenzeit gibt's Fisch!

Passend zur Fastenzeit gab es bei „Kochen mit Obendorfer“ raffinierte Tricks zur Zubereitung von Fisch. Der sollte eigentlich öfters auf unserem Teller landen. Wenn Fisch nur nicht etwas heikel zuzubereiten wäre ...

Damit Fischfilets nicht zerfallen und Biss behalten, rät Hubert Obendorfer: Greifen Sie unbedingt zu einer beschichteten Pfanne. Lassen Sie Öl nicht zu heiß werden und geben Sie als besondere Note ein Stück Knoblauch, Ingwer oder Kräuter dazu.

Wenn Sie Fischfilets mit Haut gekauft haben, dann diese ruhig schärfer auf der Hautseite anbraten, umdrehen und bei niedriger Temperatur fertig ziehen lassen. Und wenn die Filets sehr dünn sind, lieber vor dem Braten in Mehl wenden, das macht sie kompakter.

Fisch zu pochieren ist die fettärmste Variante der Zubereitung. Erhitzen Sie Fischfond oder Weißwein, geben Sie nach Belieben Kräuter, Lorbeer, Pfefferkörner, Safran oder Gemüsestreifen dazu. Ziehen Sie den Fond vom Herd
und lassen Sie den Fisch bei rund 80 Grad nur ziehen.
Den Fond können Sie als Grundlage für die Soße weiterverwenden. Und für Forelle oder Karpfen blau muss natürlich kräftig Essig hinein!

Wenn's mal raffinierter sein darf, hat Hubert einen Vorschlag aus der fernöstlichen Küche: Kaufen Sie Asia-Cracker, zerbröseln Sie diese und wenden Sie die Fischfilets in Eiweiß und in den Bröseln. Dann herausbacken und mit Asia-Sauce servieren!

Nächste und übernächste Woche kehrt Ostern ein bei "Kochen mit Obendorfer". Wir sprechen über das Juradistl-Lamm. Was zeichnet diese typische Oberpfälzer Spezialität aus? Wo können Sie das Lamm kaufen? Und wie bereiten Sie es zu?
Antworten am nächsten Donnerstag zwischen 10 und 11.


 
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